Termine der KPV
| Wann? |
Was? |
Wo? |
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25.01.2012
10.15 Uhr
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KPV
Landesvorstand |
Stuttgart,
Landtag |
Terminänderung!
16.03.2012
10.15 Uhr
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KPV
Landesvorstand |
Stuttgart,
Landtag |
25.04.2012
|
Forum "Zukunft Kommune" |
Stuttgart |
15.05.2012
10.15 Uhr
|
KPV
Landesvorstand |
Stuttgart,
Landtag |
16.06.2012
10.00 Uhr
|
KPV
Landestagung
mit Wahlen |
noch offen |
10.07.2012
10.15 Uhr
|
KPV
Landesvorstand |
Stuttgart,
Landtag |
Terminänderung!
11.10.2012
Uhrzeit noch
offen
|
KPV
Landesvorstand
am Nachmittag und anschl. Besuch
des Volksfestes auf den Cannstatter Wasen |
Stuttgart,
Landtag |
| 28./29.09.2012 |
Bundesvertreterversammlung der KPV
|
Nürnberg |
27.11.2012
10.15 Uhr |
KPV
Landesvorstand |
Stuttgart,
Landtag |
Archiv
Bezirkstag der KPV Nord-Württemberg in Kornwestheim:
Peter Hauk: Wir werden eine konstruktive Opposition sein
Beim
Bezirkstag der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU
Nord-Württemberg in Kornwestheim kündigte der Vorsitzende
der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk an, die CDU werde ihre
neue Rolle in der Opposition in einer konstruktiven Art und
Weise annehmen. Man werde den Weg der Landesregierung
"kritisch begleiten" und dort, wo gute politische Ansätze
auf den Weg kommen, auch unterstützen.
Allerdings betonte Peter Hauk auch, dass man dort, wo das
politische Handeln der neuen Landesregierung in die falsche
Richtung laufe, auch klar Alternativen aufzeigen und
Kritikpunkte thematisieren werde. Beim Thema
"Energieversorgung" sieht Peter Hauk eine Chance auf einen
Konsens und auch eine Annäherung der politischen Lager
innerhalb des Landtags. Einig sei man sich darüber, dass die
Atomenergie lediglich noch eine Brückentechnologie sei. Dazu
sei aber auch die Verzehnfachung zum Beispiel der
Windenergie bis 2020 notwendig. Dazu müssten dann aber auch
die Grünen im Land vor Ort stehen. Peter Hauk: "Wenn dann
die eigene Kommune oder Region betroffen ist, hört bei den
Grünen die Solidarität sehr schnell auf".
Hauk kritisierte weiter, dass sich die neue
Landesregierung in vielen Dingen aus der
Koalitionsvereinbarung auf Wolke 7 bewege, fernab von der
Realität. Gerade im Bereich der Mobilität ergehe sich die
neue Koalition in Allgemeinplätzen. Mehr Geld soll für den
Erhalt der Straßen ausgegeben werden, im Gegenzug wolle man
bei neuen Verkehrsprojekten einsparen. Dies bedeute, dass
aber neue Ortsumfahrungen, die in großen Teilen
planfestgestellt seien, künftig praktisch nicht mehr gebaut
werden könnten, so der CDU-Fraktionschef.
Peter Hauk kündigte bei der Kornwestheimer Bezirkstagung
an, die CDU-Landtagsfraktion werde künftig enger und auch
vernetzter gerade mit den Verantwortlichen vor Ort, in den
Städten und Gemeinden, zusammenarbeiten und die Interessen
der Kommunalpolitik stärker in die Meinungsbildung innerhalb
der Landtagsfraktion einbringen. Bereits am 7. Juli lade die
CDU-Fraktion alle kommunalen Mandatsträger aus
Baden-Württemberg zu einer Kommunalkonferenz in den Landtag
ein. Dabei sollen Themen wie die Bildungspolitik,
Bürgerbeteiligung aber auch die Kleinkindbetreuung auf der
Tagesordnung stehen.
Bei den Neuwahlen des Bezirksvorstandes der
Kommunalpolitischen Vereinigung Nordwürttemberg, die der
Tagungsleiter und Landtagsabgeordneten Klaus Herrmann
leitete, wurde die bisherige Vorsitzende, Bürgermeisterin
Rosalinde Kottmann (Gschwend) ebenso wie ihre Stellvertreter
Bürgermeister a.D. Martin Tuffentsammer, Bürgermeister a.D.
Josef Klug und der Bürgermeister von Steinenbronn, Johann
Singer in ihren Ämtern bestätigt. Ohne Gegenstimmen neu
gewählt als Pressesprecher der KPV Nordwürttemberg wurde der
Kornwestheimer Bürgermeister Dietmar Allgaier, der bislang
bereits als Beisitzer dem Vorstand angehörte. Als
Schriftführer wurde der Bürgermeister von Göggingen, Walter
Weber, im Amt bestätigt.
30.03.2011
Bundesvorsitzender Peter
Götz informiert über Bildungspaket
Der Bundestagsabgeordnete Peter Götz (CDU), gleichzeitig
Bundesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung
(KPV), hat dieser Tage den baden-württembergischen
Landesvorstand der KPV über die vom Bundestag zu Beginn
dieses Jahres beschlossenen Änderungen zum Hartz IV - Gesetz
und zum Bildungspaket informiert. Bei dem nach langen Ringen
um einen Kompromiss am 25.2.2011 auch vom Bundesrat
bewilligten Kompromiss geht die Trägerschaft des sog.
Bildungspakets künftig vom Bund auf die Kommunen über. Der
Bund stellt auf dem Weg der Beteiligung an den Kosten der
Unterkunft den Kommunen insgesamt in den kommenden 3 Jahren
jeweils rund 400 Millionen Euro für das Mittagessen von
Kindern in Hortbetreuung und für Schulsozialarbeit zur
Verfügung.
Bestandteil des Bildungspakets sind Förderungen für
bedürftige Kinder bei Sport, Spiel oder Kultur. Durch das
Bildungspaket können beispielsweise Beiträge für den
Sportverein oder für die Musikschule in Höhe von monatlich
bis zu 10 Euro übernommen werden. Darüber hinaus werden
bedürftige Kinder beim Schulbedarf mit jährlich bis zu 100
Euro unterstützt. Zudem werden die Kosten eintägiger
Ausflüge in Schulen und Kitas finanziert. Bedürftige
Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch
nehmen, wenn nur dadurch das Lernziel - in der Regel die
Versetzung in die nächste Klasse - erreicht werden kann.
Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und
keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen.
Einen Zuschuss fürs gemeinsame Mittagessen gibt es dann,
wenn Kita, Schule oder Hort ein entsprechendes Angebot
bereithalten. Der verbleibende Eigenanteil der Eltern liegt
bei einem Euro pro Tag. Auch bei der Schülerbeförderung
sieht das Bildungspaket weitere Leistungen vor: Wer eine
weiterführende Schule besucht, hat oftmals einen weiten
Schulweg. Sind die Beförderungskosten erforderlich und
werden sie nicht anderweitig übernommen, werden diese
Ausgaben erstattet.
Die Stadt Kornwestheim wird sich mit dem Thema in einer
der nächsten Sitzungen des Sozialausschusses auch im
Hinblick auf die bereits bestehenden Förderungen durch den
Familienpass beschäftigen, kündigte Bürgermeister Dietmar
Allgaier (CDU) in diesem Zusammenhang an.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Götz
(rechts) informierte die Mitglieder des Landesvorstands der
kommunalpolitischen Vereinigung, darunter den
Landesvorsitzenden der KPV und Oberbürgermeister von
Donaueschingen Thorsten Frei (links), den Oberbürgermeister
von Böblingen Wolfgang Lützner (2.v.l.) und Kornwestheims
Bürgermeister Dietmar Allgaier (2.v.r.).
15.03.2008
Landestagung der Kommunalpolitischen Vereinigung in
Nürtingen:
Landesvorsitzender Thorsten Frei
wiedergewählt

Auf der Landestagung der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Baden-Württemberg
(KPV) am heutigen Samstag in der Nürtinger Stadthalle wurde
der Landesvorsitzende, Oberbürgermeister Thorsten Frei, in
seinem Amt bestätigt. Frei erhielt von den 102 gültigen
abgegebenen Stimmen 100% Zustimmung.
Auch die restliche Führungsspitze der KPV wurde bestätigt:
Zu den Stellvertretern von Thorsten Frei wurden der
Ludwigsburger Landtagsabgeordnete Klaus Herrmann, die
Karlsruher Bürgermeisterin Margret Mergen sowie der Erste
Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Andreas Schütze, gewählt.
Frei ging in seinem Rechenschaftsbericht vor den Vertretern,
der rund 8.500 Mitglieder starken Vereinigung auf die
Finanzpolitik ein. Ein Lob für seine Haushaltspolitik bekam
Ministerpräsident Günther H. Oettinger: „Der eingeschlagene
Weg der Haushaltskonsolidierung ist ohne Alternative.
Positiv bewerte ich den konsensualen Stil des
Ministerpräsidenten, der auch die kommunale Ebene in die
Entscheidungen einbindet“, so der Donaueschinger
Oberbürgermeister. Frei forderte darüber hinaus allerdings
für die Zukunft eine verlässliche und ausreichende
Finanzausstattung „– nicht nur für kommunale
Pflichtaufgaben, sondern auch zur politischen Gestaltung“,
so Frei.
Der KPV-Landeschef bekannte sich dabei auch zur
gesamtgesellschaftlichen Aufgabe im Bereich des Projektes
„Kinderland Baden-Württemberg“. Er sieht darin eine wichtige
Zukunftsaufgabe. Allerdings müsse das Kinderland auch für
die Kommunen bezahlbar bleiben. Er forderte Bund und Land
auf, sich mehr an den Herausforderungen wie dem Ausbau der
Kinderbetreuung aber vor allem, im Bereich der
vorschulischen Bildung von Kindern finanziell zu beteiligen.
Frei erteilte einem möglichen kostenfreien letzten
Kindergartenjahr eine Absage: „Die Mittel, die für dieses
kostenfreie letzte Kindergartenjahr notwendig wären, sollten
lieber in eine Qualitätsoffensive für die Kindergärten
investiert werden“, so Frei. Nötig seien zusätzliche Mittel
vor allem für die Sprachförderung der Kinder. Thorsten Frei:
„Sprache ist der Schlüssel für schulischen und beruflichen
Erfolg“.
Frei gab auch ein Plädoyer für die Integrationspolitik ab.
Integration finde gerade in den Kommunen statt. Deshalb
seien die Kommunen gefordert ein sinnvolles Angebot zur
gesellschaftlichen Integration vorzulegen. „Wir müssen klar
formulieren, was wir wollen“, so Frei. Dabei sei Integration
keine Einbahnstraße sondern erforderte auch den Willen zur
Integration. Parallelgesellschaften erteilte Frei eine
deutliche Absage. Genauso ablehnend steht er einem Wahlrecht
auf der kommunalen Ebene für Nicht-EU-Ausländer gegenüber.
Frei: „Das Wahlrecht ist nicht Mittel des
Integrationsprozesses, sondern steht an dessen erfolgreichen
Ende.“
Hauptredner bei der KPV-Landestagung war der
CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Mappus. Auch Mappus stellte
sich hinter die Haushaltspolitik von Ministerpräsident
Günther H. Oettinger. Er sieht in der Konsolidierungspolitik
des Landes ein deutliches Signal für die nachhaltige Politik
der CDU im Land.
Im Bereich der Schulpolitik sprach sich Mappus gegen
ausufernde Schulstrukturdebatten aus: Er hob die
umfangreichen Reformen der Landespolitik im Schulbereich der
letzten Jahre hervor. Diese Reformen müssten jetzt
konsequent umgesetzt und evaluiert werden. Wo im
Schulbereich ein Handlungsbedarf sichtbar werde, müsse
dieser nach Kräften von der Landespolitik gemeinsam mit den
Kommunen angepackt werden. Mappus erteilte allerdings
Gemeinschafts- und Gesamtschulkonzepten von SPD und Grünen
eine deutliche Absage: „Diese Konzepte sind in anderen
Bundesländern grandios gescheitert, dies zeigen die
Vergleichstudien, allen voran die PISA-Studie“, so Mappus.
Gerade im ländlichen Raum würden die Schulkonzepte von
Grünen und SPD zu einer massiven Schließung von Schulen in
kleineren Gemeinden führen. Mappus: „Das Konzept kurze
Beine, kurzer Schulweg wird obsolet, wenn man den SPD-Kurs
großer Gesamt- oder Gemeinschaftsschulzentren in nur wenigen
Orten verfolgt.“
Bei der Landestagung wurden auch die „Nürtinger Thesen“ der
KPV verabschiedet. Darin fordert die KPV bei der Umsetzung
des Projektes „Kinderland Baden-Württemberg“ von der
Landesregierung weiter einen prominenten
Finanzierungsbeitrag. Auch im Bereich der öffentlichen
Sicherheit und Ordnung positionierte sich die KPV. So betont
das Papier gerade im Bereich der Jugendkriminalität die hohe
Bedeutung der Kriminalprävention: Mit stärkeren
strafrechtlichen Sanktionen bekomme man die
Jugendkriminalität alleine nicht in den Griff. Wichtig seien
Prävention, zielführende Integration und Förderung des
Werte- und Rechtsbewusstseins.
Bilder der Landestagung an
15.3.2008
Kommunalpolitische Vereinigung der
CDU Baden-Württemberg lehnt Beteiligung der Kommunen an den
Kosten des Mittagessens an Schulen ab
Landesvorsitzender Oberbürgermeister
Thorsten Frei:
„Vorschläge des neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden Schmiedel
sind abwegig.“
Die Vorschläge des neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden im
baden-württembergischen Landtag Claus Schmiedel, wonach die
Kosten für das Mittagessen für Kinder in Schulen zwischen
Eltern, Land und Kommunen aufgeteilt werden sollen, werden
von der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU
Baden-Württemberg strikt abgelehnt.
Der Landesvorsitzende, Oberbürgermeister Thorsten Frei,
heute in Stuttgart: „Die Forderung von Schmiedel ist
völliger Blödsinn.“ Zunächst einmal müssen für die Kosten
des Mittagessens – ob die Kinder zu Hause oder in einer
Mensa essen – die Eltern aufkommen. Frei sieht eine völlige
Unzuständigkeit in dieser Angelegenheit für die Kommunen:
„Die Kommunen können nicht für diesen Lebensbereich auch
noch zuständig sein. Es ist nicht einzusehen, dass die
Kommunen und das Land das Mittagessen für die Kinder reicher
Eltern bezahlen müssen.“
Anders sieht der Fall aus, wenn die Kinder aus Hartz
IV-Familien kommen. Hier ist der Staat gefordert, beim
Mittagessen der Kindern zu helfen. Nach den derzeitigen
Planungen solle aber das Mittagessen an Schulen für Hartz-IV
Kinder zu einer Regelleistung nach SGB II werden. Hierfür
wäre alleine der Bund zuständig. Reichen die dafür
vorgesehenen Mittel nicht aus, so muss der Bund die Sätze
erhöhen“, so Frei. Auch hier seien die Kommunen nicht
betroffen.
Die SPD führe auch mit ihrer Forderung die Ergebnisse der
Föderalismuskommission ad absurdum: „Es hätte nicht eine
Trennung und Entflechtung der Zuständigkeiten von Bund,
Ländern und Kommunen in der Föderalismuskommission
gebraucht, wenn jetzt wieder die gerade erst beseitigten
Zuständigkeitsvermischungen vorgeschlagen werden“, so Frei
abschließend.
Landestagung der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Baden-Württemberg
„Starke Kommunen in einem starken Land“
Liebe Freundinnen und Freunde der KPV,
sehr geehrte Damen und Herren,
„Starke
Kommunen in einem starken Land“ wollen wir zum Thema unserer
diesjährigen Landestagung machen. Das eine ist ohne das
andere nicht möglich.
In den vergangenen beiden Jahren waren die Regelungen zu den
Finanzbeziehungen und die Konkretisierung des
Konnexitätprinzips sichtbare Zeichen einer fairen
Partnerschaft. Dies wollen und dies müssen wir auch in
Zukunft fortsetzen. Nirgendwo wirkt dies augenfälliger als
im Themenbereich Bildung, Erziehung und Betreuung. Das
„Kinderland Baden- Württemberg“ lässt sich nur gemeinsam von
Land und Kommunen umsetzen. Wir wollen unsere Landestagung
deshalb zu einer ausführlichen Positionsbestimmung nutzen
und das Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden Stefan Mappus
MdL suchen.
Auch der gesamte Landesvorstand wird in Nürtingen neu
gewählt. Grundlage unserer Arbeit ist das Vertrauen einer
breiten Basis. Nur so können wir einerseits
kommunalpolitische Anliegen in die CDU tragen und
andererseits für die Politik unserer Partei glaubwürdig
werben. Auf Ihre Teilnahme freue ich mich sehr und verbleibe
bis dahin
mit den besten Grüßen,
Thorsten Frei
Landesvorsitzender
Einladung als PDF zum downloaden
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